Paris - die Stadt der Liebe
Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten, wie der Eiffelturm mit seiner atemberaubenden Aussicht, die schneeweiße Basilika Sacré-Coeur im Zuckerbäckerstil, der 50m hohe Triumphbogen, der berühmteste Boulevard Champs-Elysées und natürlich die bedeutendste Kathedrale Europas Notre Dame, sollten auf einer Städtereise in Paris unbedingt besichtigt werden. Das Stadtzentrum ist kompakt, alles ist gut zu Fuß erreichbar. Ohnehin erforscht der Besucher Paris am besten, indem er ohne Stadtplan durch die arrondissements und quartiers bummelt. Durch den Montmartre oder den Marais, St. Honoré oder die Ile St. Louis folgt man seiner Nase oder all seinen Sinnen. So stößt man auf ein winziges Bistro in der Rue St. Denis, entscheidet sich für eine Leberpastete, entdeckt ein kleines, in einem Durchgang verstecktes Museum, wie das Zadkine, betrachtet die Skulpturen in den Tuilerien oder wagt sich ins Getümmel und bewundert Rodins „Denker“, die „Mona Lisa“ oder Degas „Balletttänzerinnen“. Paris ist seit Jahrhunderten die Stadt der Romanzen und der Liebe. Besonders nachts, sobald die Denkmäler beleuchtet werden, spürt man wieso diese Stadt so genannt wird. Paris hat viele Gesichter, wie zum Beispiel das Atelier Picassos, die von A.J. Liebling beschriebene Gastronomie, die erotische Spielwiese Henry Millers – und eine multikulturelle Bevölkerung, die die Stadt mit Leben füllt. Eine Fahrt mit der bekannten Metro kann man gut mit der Besichtigung verschiedenster Sehenswürdigkeiten verbinden. Sehenswert sind auch das Montmarte, das Quartier von Amélie Poulain, eine der meistbesuchten Attraktion in Paris. Das Marais und Place des Vosges ist der Kern des alten Paris, hier wurde im 13. Jahrhundert der Sumpf trocken gelegt. Der Place Vendôme ist einer der königlichen Plätze.